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Neuer Bienenstandort auf der "Walldürner Höhe"


 

 

Wo Bienen stehen, sollte es auch Nahrung für sie geben. Am idealsten im Wald, wo sie auch ursprünglich beheimatet waren. Der Waldrand ist der optimale Aufstellungsplatz für die Bienen. Hier finden sie, was für ihr Gedeihen sehr wichtig ist, nämlich eine gute Pollentracht im Frühjahr und Herbst.

Es sind vorwiegend Hobbyimker, die grossen Wert auf eine artgerechte Bienenhaltung legen. Die Nutzung einer harmonischen bzw. natürlichen Entwicklung des Bienenvolkes im Jahreslauf steht im Mittelpunkt der wesensgemäßen Bienenhaltung.

Weltweit hat die Imkerei eine existenziellen Krise, deren Ausmaß durch Medikamente und Zuckerfütterung verdeckt wird. Ohne den Eingriff der Imkers würden heutzutage meisten Bienenvölker den Winter nicht mehr überleben. Wild lebende Bienenvölker überleben in Deutschland nicht mehr.

Honigbienen als Imker zu halten ist in unserer industrialisierten Welt eine Herausforderung geworden, die den Imker heute oftmals an seine Grenzen führt.

Bienen halten bedeutet heute leider immer mehr: Bienen erhalten. Einen einfachen Weg zurück zur "guten alten Zeit" gibt es nicht. Bienen benötigen für das Überleben eine breite Zusammenarbeit zwischen Imker und der Agrarwirtschaft und eine gemeinsame Verantwortung aller Menschen für die Bienen sind notwendig. Es ist letztlich der Verbraucher, der Einfluss nehmen kann, unser Ökosystem zu erhalten, für das die Bienen von grosser Wichtigkeit sind.