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Pflegemaßnahnen an den neuangelegten Teichen am Eiderbach


 

Pflege und Unterhalt sind für den langfristigen Erfolg entscheidend: Laichgebiete eines späten Sukzessionsstadiums können nach gezielten Pflegemassnahmen wiederum für einen Zeitraum von etwa 10 Jahren in gutem Zustand sein. Dagegen benötigen Pioniergewässer in kürzeren Abständen (ca.alle drei Jahre) eine regelmässige Pflege oder Regeneration und bedürfen damit eines verhältnismässig grösseren Einsatzes. An vielen Orten gelang das Halten der Bestände; die Förderung im Sinne einer Populationszunahme gelingt zunehmend.

 

 

 

Beschreibung eines optimalen Laichgewässers

Für Pionierarten wie die Gelbbauchunke und die Kreuzkröte sind periodisch wasserführende Laichgewässer, welche sich aufgrund ihrer Form und Lage stark erwärmen und möglichst wenig Feinde der Kaulquappen aufweisen, wichtig. Ideal sind seichte, unbewachsene Tümpel mit flachen Ufern und einer maximalen Wassertiefe von bis 25 cm. Die Gewässer sollten ohne Zu- und Abfluss sein, zeitweise austrocknen und keine Fische aufweisen. Häufig werden linear verlaufende Temporärfeuchtstellenbesiedelt. In der Umgebung der Laichgewässer sollten Deckungsstrukturen und Unterschlüpfe vorhandensein. Bei der Schaffung solcher Pioniergewässer ist es wichtig, die folgende notwendige Pflege zuberücksichtigen, damit die Laichgewässer alle paar Jahre wieder in ein frühes Sukzessionsstadium versetzt werden können. Günstig ist das Vorkommen mehrerer Gewässer, damit die Unterhaltsmassnahmen im Turnus durchgeführt werden können und gleichzeitig verschiedene Sukzessionsstadien zur Verfügung stehen.

 

 

Die stark gefährdete Gelbbauchunke lebt vor allem in Abbaugebieten. Idealerweise führen die Laichgewässer während der Laichzeit für mindestens drei Monate Wasser und trocknen danach aus (Feindvermeidung).Die Gelbbauchunke besiedelt auch trübe Tümpel mit einer Bodenschlammschicht oder Wagenspuren: die Wasserqualität ist für die Besiedlung nicht von Bedeutung. Die Unken sind wanderfreudig und können Gewässer in mehreren Kilometern Entfernung neu besiedeln. Alttiere hingegen sind eher standorttreu. Eine Vernetzung günstiger Laichgewässer ist deshalb von grosser Bedeutung. Angrenzend an die Laichgewässer sollten sich vegetationsarme Ruderalflächen befinden.

 


 

Beschreibung eines optimalen Laichgewässers

 

Für Pionierarten wie die Gelbbauchunke und die Kreuzkröte sind periodisch wasserführende Laichgewässer, welche sich aufgrund ihrer Form und Lage stark erwärmen und möglichst wenig Feinde der Kaulquappen aufweisen, wichtig. Ideal sind seichte, unbewachsene Tümpel mit flachen Ufern und einer maximalen Wassertiefe von bis 25 cm. Die Gewässer sollten ohne Zu- und Abfluss sein, zeitweise austrocknen und keine Fische aufweisen. Häufig werden linear verlaufende Temporärfeuchtstellen besiedelt. In der Umgebung der Laichgewässer sollten Deckungsstrukturen und Unterschlüpfe vorhanden sein. Bei der Schaffung solcher Pioniergewässer ist es wichtig, die folgende notwendige Pflege zu berücksichtigen, damit die Laichgewässer alle paar Jahre wieder in ein frühes Sukzessionsstadium versetzt werden können. Günstig ist das Vorkommen mehrerer Gewässer, damit die Unterhaltsmassnahmen im Turnus durchgeführt werden können und gleichzeitig verschiedene Sukzessionsstadien zur Verfügung stehen.

 

 

 

Die Gewässer sollten ohne Zu- und Abfluss sein, zeitweise austrocknen und keine Fische aufweisen. Häufig werden linear verlaufende Temporärfeuchtstellen besiedelt. In der Umgebung der Laichgewässer sollten Deckungsstrukturen und Unterschlüpfe vorhanden sein. Bei der Schaffung solcher Pioniergewässer ist es wichtig, die folgende notwendige Pflege zu berücksichtigen, damit die Laichgewässer alle paar Jahre wieder in ein frühes Sukzessionsstadium versetzt werden können.

Günstig ist das Vorkommen mehrerer Gewässer, damit die Unterhaltsmassnahmen im Turnus durchgeführt werden können und gleichzeitig verschiedene Sukzessionsstadien zur Verfügung stehen

 

Pflegeeingriffe im oder am Gewässer sind am besten im September und Oktober vorzunehmen. Es sollte verhindert werden, dass die Gewässer zuwachsen oder durch aufkommende Bäume und Büsche zu stark beschattet werden. Der Schnitt von Grünflächen sollte mit dem Balkenmäher mit ca. 10 cm Schnitthöhe erfolgen

 

 

 

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