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Erste Stadion war der Eulenturm, der auch Fledermausturm genannt wird, eine ehemalige Trafostation der Stadtwerke Walldürn, die nach dem gelungenen Umbau und dem zur Natur passenden  Anstrich als eine artgerechte Nist- und Rückzugsstätte für Fledermäuse Vögel und Insekten dient. Daneben unterstützt der Turm mit seinen Informationstafeln auch die Umweltbildung und -erziehung. Eine stabile Sitzgruppe beim Turm lädt vorbeikommende Wanderer, Radfahrer und Schulklassen zur Rast ein.

 

 

 

Nächste Station war in der Nähe der ehemaligen Bundeswehrschießanlage das Eiderbachtal, ein renaturieter Entwässerungs-Graben, der zu einem Schutzgebiet für zahlreiche Amphibien ungebaut wurde, und der Steg beim Mühlbachgraben.

 

 

 

Parallel zur B27 gelegen erwartete die Teilnehmer die Stadion "Streuobstwiesen". Die Flächen der Streuobstwiesen sind in Deuschland enorm zurückgegangen und so hat der Biotopschutzbund hier neue Obstbäume gepflanzt, da sie eine große ökologische Bedeutung haben: sie dienen dem Klimaausgleich,verhindern Bodenerosion,

tragen zum Wasserschutz bei, bieten Windschutz, sind wichtig für die Imkerei und sind das Zuhause für viele Vogel, Insekten und Schmetterlinge.

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