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Als letztes Biotop wurde der Steinbruch "Schmittshöhe" in der Nähe der Marsbachquelle angefahren, wohl das fundamentalste Biotop des Biotopschutzbundes

 

Von 1900 bis 1935 wurde hier Muschelkalk abgebaut, der in zwei Brennöfen gebrannt wurde. Mit der Stilllegung entwickelte sich auf dem Gelände mitder Zeit eine artenreiche Fauna und Flora. Als geologisches Fenster können die Abbruchwände dienen. In den vergangenen Jahren wurde von Mitgliedern des vereins die beiden Kalköfen originalgtreu wieder aufgebaut. Insgesamt trägt der Biotopschutzbund zum Erhalt der natürlichen Lebensräume der dort angesiedelten Flora und Fauna bei.

 

Zum Abschluss im Clubheim der Eintracht dankte der Vorsitzende des Fördervereins der Eintracht Walldürn Joachim Mellinger dem Biotopschutzbund und  besonders Bernhard Spreitzenbarth für die sachkundige und interessante Führung und überreichte ein Präsent.

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