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Die Winterwanderung zur Liebfrauenbrunnkapelle in Werbachhausen startet vom Marktplatz in Werbach aus.

Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen sind, geht's los.

Absolutes "Kaiserwetter" ...Sonnenschein, Minusgrade und leicht gezuckerte Landschaft

Auf der Höhe, trotz der weiten, ausgeräumten Landschaft, ist kaum ein Windchen zu spüren.

Blick zurück nach Werbach

Der Weg führt hinunter nach Werbachhausen...

und von dort auf schönen, idylischen Wald- und Wiesenwegen weiter

Unser Wanderwart Berthold Mairon hat sich im Vorfeld - wie immer eigentlich - große Mühe gemacht  und den Rundweg erkundet

Etappenziel erreicht, die Liebfrauenbrunnkapelle liegt uns zu Füßen

Folgende Sage rankt sich um diese Kapelle:  Im Sommer gingen Landleute vom Weinberg über die Wiesen von Martin Stürmer zur Quelle, um sich

zu laben. Dieser war darüber erzürnt und vertrieb durch Hineinschütten von Quecksilber die Quelle. Daraufhin kamen schwere Strafen Gottes über

ihn. Sein einziger 12-jähriger Sohn ertrank in dem hoch angeschwollenen Bach (Unwtter im Welzbachtal, Hochwassermarken in Oberaltertheim),

seine Frau ist darüber aus Gram gestorben. Er selbst erkrankte schwer mit der Gefahr sein Augenlicht zu verlieren. Da ist er in sich gegangen und habe

gelobt, die Quelle wieder zu suchen und zur Sühne eine Kapelle zur Ehre der Schmerzhaften Muttergottes erbauen zu lassen. Bald darauf sei er wieder

gesund geworden. Die Quelle ist an anderer Stelle wieder erschienen und man stellte fest, dass es das gleiche Wasser war.

Im unteren Bereich der Kapelle befindet sich die Quelle. Dem Wasser werden wohltuende Kräfte nachgesagt.

Von weither kommen Leute, um sich von dieser Quelle Wasser zu holen.

In einer Ecke der Kapelle befinden sich Votiv-Tafeln, mit denen sich die Gläubigen für die Hilfe der Mutter Gottes bedanken.

Zum Abschluss der Wanderung ging's zurück zum Marktplatz in Werbach zur Einkehr in die Pizzeria "Mondo Mio". Bei gutem Essen und guter

Stimmung klingt die diesjährige "Drei-Königs-Wanderung" aus...hat Spaß gemacht!