
Der Biotopschutzbund Walldürn e.V. bietet eine Plattform für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten und aktiv mitwirken wollen, die Artenvielfalt an heimischen Pflanzen und Tieren – auch für nachfolgende Generationen – zu erhalten. In vielen Projekten versuchen wir die dafür erforderlichen Lebensräume zu bewahren oder neu zu gestalten.
Der Biotopschutzbund ist Mitglied des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg e.V.
Nicht ganz so viele wie sonst üblich trafen sich am Parkplatz im Traboldsgässchen zur diesjährigen Maitour. Ein Teil wanderte entlang des Limes mit Georg Hussong nach Glashofen zur Sporthalle. Die größere Gruppe der Radfahrer folgten Rudolf Schnabel nach Höpfingen, weiter zum Golfplatz in Guggenberg. Entlang des Waldrandes führte die Tour nach Vollmersdorf, Wettersdorf und von dort hinauf Richtung Glashofen. Es kamen knapp 35 km zusammen. Die Wandergruppe war schon beim Grillfest angekommen und so konnten wir gemeinsam die Tour ausklingen lassen

Viele freiwillige Helfer haben sich am Freitagnachmittag an der Außenanlage vom Hospiz in Walldürn getroffen, um bei einem gemeinsamen Arbeitseinsatz, die in die Jahre gekommenen Büsche zurück zu schneiden. Das Schnittgut hat man gleich auf einen Hänger geladen und zur Grüngutsammelstelle gebracht. Zur Stärkung wurden die „Biotopler“ mit Kaffee und leckerem Kuchen von Mitarbeitern des Hospiz versorgt. Gemäß dem Sprichwort „Viele Hände – schnelles Ende“ waren bereits nach drei Stunden alle Gehölze geschnitten und wieder in Form gebracht.

Als Teilnehmer des Förderprogramms des Landes zum fachgerechten Baumschnitt von Streuobstbäumen sind wir in diesem Jahr verpflichtet im Schnittzeitraum Frühjahr 2026 die Bäume der Streuobstwiese „Löschenacker“ zu schneiden. Heute haben unsere ausgebildeten Baumfachwarte und einige Helfer mit dem Schneiden begonnen.

Eine Winterwanderung, die seit langem wieder einmal diesen Namen verdient. Durch den tief verschneiten Wald ging es auf dem „Marspfad“ ca. 5 km rund um das Gasthaus Limes-Eck am Golf-Club. Vorbei an einer orginalgetreuen Steinnachbildung des Altars Mars und Victoria, Überresten römischer Wachtürme und der Palisaden Nachbildung lässt sich der rätisch-germanische Limes noch gut erahnen. Unterwegs überraschte Rita die Runde mit einem Schnäpsle zum Aufwärmen. Rainer Englert, unser heimischer Künstler, gestattete der Gruppe einen Blick in sein Atelier. Die schöne, interessante Wanderung fand im „Limes-Eck“ ihren Ausklang!

Die Winterwanderung führte in diesem Jahr vom Schützenhaus aus, über den Hainstadter – Krippenweg ins Hornbachertal zur Linkenmühle. An der „Heeschter-Grillhüte“ wurden die ca. 80 Wanderer vom Biotopschutzbund mit heißem Glühwein und frischen Berlinern zum Zwischenstop erwartet.
