Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten. Wenn Sie fortfahren und auf den grünen Button klicken, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies einverstanden sind.
Datenschutzhinweis

Trockenmauern,

schaffen wichtige biologische Nischen für bedrohte Tier,- und Pflanzenwelt.

 

 


 

 

 

Ökologie der Trockenmauern.

 

Trockenmauern, sind lebendige Bauwerke.

 

Sie bieten Lebensraum für eine vielzahl von Tieren und Pflanzen. Heisse und kalte, trockene und

feuchte, schattige und besonnte Plätze liegen auf engstem Raum nahe beieinander.

 

Eine vielzahl von Insekten, Spinnen, Schnecken, Reptilien, Amphibien finden im Spaltsystem einer

Trockenmauer ideale Rückzugs,- Jagd- und Überwinterungsmöglichkeiten. Die Erbauung von Trock-

enmauern ist ein Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt.

 

Sonntagsfrüh bei der Nachbesprechung

 


 

Männliche Zauneidechse (Lacerta agilis).

Die Zauneidechse bewohnt reich strukturierte, offene Lebensräume mit einem kleinräumigen Mosaik

aus vegetationsfreien und grasigen Flächen, Gehölzen, verbuschten Bereichen und krautigen Hoch-
staudenfluren.

 

 

 


 

 

Bau einer Trockenmauer

 

Trockenmauern aus Kalkstein werden, wie der Name sagt - trocken, also ohne Mörtel aufgebaut.

Die Trockenmauersteine werden Schicht für Schicht trocken aufeinander gesetzt.

 

 


 

 

Größere Hohlräume zwischen den einzelnen Steinen können mit kleinen Steinkeilen oder mit mage-

rem Boden gefüllt werden.

Zur Optimalen Standfestigkeit werden Trockenmauern nicht senkrecht aufgebaut, sondern mit

einer Neigung von ca. 10 - 15% nach hinten versetzt.

Mindestens jeder 10 Stein sollte mit seiner langen Seite quer zur Mauerlänge als "Binderstein" zum

Hinterfüllmaterial eingebaut werden. Das gibt der Mauer die nötige Stabilität.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

.