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Ein Sandbad für die Vogelwelt auf der Schmittshöhe.

Für Vögel ist die Reinigung und Pflege des Gefieders eine wichtige Hygienemaßnahme und notwendige Gesundheitsvorsorge.


Etliche Vogelarten wie zum Beispiel der Haussperling benötigen zur Pflege ihres Gefieders nicht nur Wasser, sondern auch Sand oder Staub. Ausgiebige Sandbäder sind jedoch in der heutigen Zeit purer Luxus für die meisten Wildvögel, da sich in der Natur nur noch sehr wenige natürliche Sandbadestellen finden.

Die Vögel verbringen täglich sehr viel Zeit mit der Reinigung und Pflege von ihrem Gefieder. Vögel nehmen fast täglich ein Staubbad, ein Wasserbad oder ein Sandbad um ihre Federn von Schmutz und Parasiten zu befreien. Jede Feder wird einzeln gereinigt.

Von wegen Dreckspatz!  Der Haussperling nimmt beispielsweise ausgiebige Sandbäder, um seine über 3000 Federn von Parasiten wie Zecken, Milben und Flöhen zu befreien. Dieses Verhalten hat ihm das Schimpfwort „Dreckspatz“ eingebracht, weil die Menschen seine Sandbäder beobachtet und falsch interpretiert haben.