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Aktionen 2013

Ortstermin im Gelände mit dem Biotopschutzbund Walldürn zur Besichtigung von Projekten und Themenschwerpunkten am 28.05.2013

 

 

 

 

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Dies ist die beachtliche Bilanz eines kurzfristig angesetzen Arbeitseinsatzes in der "Werkstatt Auerbach".

40 neue Vogelbehausungen wurden an diesem Nachmittag zusammengebaut.

 


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Gabi und Rainer Handwerk übergeben 880gesammelte Althandys.

In den letzten Jahren hat der Biotopschutzbund mit mehreren Sammelboxen (bei HEM in Buchen, im alten Walldürner Rathaus, in der Post-Agentur, im Laden von Werner Schirmer und bei PG Braun) die Besitzer von ausgedienten Mobiltelefonen gebeten, diese dem Verein als Beitrag für die Naturschutzarbeit zu spenden.

 

Lob und Dank gebühren allen Spendern! Nach der letzten Sammlung beim Blumen und Lichterfest war der „Pegelstand“ im Handy-Behälter bei exakt 880 Geräten angelangt.

 

Nachdem im Verein die Geräte am Wochenende nochmals durchgesehen, die Akkus ausgebaut und gesondert verpackt sowie die verbliebenen SIM-Karten entnommen und vernichtet wurden, konnten die Geräte heute in Radolfzell bei der Deutsche Umwelthilfe übergeben werden. (Siehe www.duh.de )

 

Die TELEKOM spendet 3 € für jedes Handy und verantwortet das umweltgerechte Recycling der Geräte in einem dafür zertifizierten Betrieb.

 

Unter dem Stichwort „Fity/Fifty“ bereitet die Umwelthilfe die Handys für den Recyclingbetrieb auf. Beide Organisationen, Deutsche Umwelthilfe und Biotopschutzbund Walldürn e. V. teilen die Spende der Telekom. Es ist dies für Beide eine Möglichkeit, Projekte im Umwelt- und Naturschutz zu finanzieren. Gabi und Rainer Handwerk konnten als „Transporteure“ von Mobiltelefonen und Leistungsbilanz ein Lob, Anerkennung und die Zusage von künftiger Unterstützung durch die Deutsche Umwelthilfe, auf den Rückweg mit nach Walldürn nehmen.

 

Das Foto zeigt Michael Hadamczik, den Leiter Marketing, Verwaltung und Finanzen, bei der Übergabe der Geräte in Radolfzell. Der Nistkasten, ein Geschenk des Biotopschutzbundes an die Umwelthilfe, wurde fachmännisch geprüft und die „Schreinerwerkstatt“ des Vereins für die Qualität gelobt.

Amphipien

Viele Arten suchen für die Überwinterung frostfreie Hohlräume unter Holzstapeln, Baumwurzeln, Steinhaufen oder ähnlichem auf.

 


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