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Im Frühjahr bei  größeren Temperaturschwankungen brauchen Obstbäume Schutz. Bei Ziersträuchern greift man hier häufig zu Reiserabdeckungen

oder auch Strohmatten, mit denen man die größeren Stämme umhüllt. Bei Obstgehölzen ist der Baumanstrich mit Kalk eine gute Version.

 

 

 

Die Rinde am Stamm des Obstbaumes kann leicht aufplatzen, wenn es in den Nächten noch Frost gibt, und es dann tagsüber, wenn die Sonne im Frühling schon etwas stärker scheint und so die Luft mehr erwärmt. Das gefrorene Wasser zwischen den Zellwänden in Holzstamm taut dann sehr schnell auf. Dabei werden die Pflanzenzellen von dem Gewebswasser fömlich überspült und aufgeschwämmt. Dabei kann die einzelne Zelle zum Platzen kommen.

Selbst feinere Risse im Stamm der Obstgehölze sind ein idealer Unterschlupf für Schädlinge und Pilze. Frostrisse verlaufen meist senkrecht am Stamm.

Warum zeigt der Weissanstrich bei Obstgehölzen diese Frostschutzwirkung? Die helle Farbe des Kalkanstrichs reflektiert die Sonnenstrahlung, so heizt sich der Obstbaumstamm nicht so schnell auf.

Gleichzeitig ist das Einnisten von Schädlingen, die gerne in der Rinde Schutz suchen, verhindert.

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