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Zahlreiche Mitglieder des Biotopschutzbundes trafen sich am Eiderbach zu einer Führung durch das Biberrevier. Martin Kuhnt, Biberberater des Landkreises und aktives Mitglied im Biotopschutzbund gab zahlreiche Informationen rund um das größte Nagetier Europas.

 

Die Überflutungsflächen sind für die Grundstücksbesitzer sicherlich ärgerlich, bieten aber zahlreichen Insekten, Amphibien, Reptilien und Vögeln wertvolle Lebensräume.

Der Biberdamm ist ein beeindruckendes Bauwerk und zeugt von den wasserbaulichen Fähigkeiten des Bibers.

Dabei baut der Biber nur so viele Dämme (Haupt- und Nebendämmer) wie er benötigt. Einerseits schützt das angestaute Wasser den Biberbau vor Fressfeinden, andererseits erschließt er mit den Dämmen neue Futterquellen und Transportwege.

Da man Biber kaum zu Gesicht bekommt, konnte anhand von Fotos einer Wildtierkamera der Eiderbach-Biber gezeigt werden.

Im "Neuensee" hat der Biber kleinere Bäume gefällt und sorgt so für ausreichend Licht in den Laichtümpeln der Gelbbauchunke.

An den Rändern des Eiderbachs und den Überflutungsflächen wächst bereits das frische Grün. Biber ernähren sich nur im Winter von Rinde. Den Rest des Jahres ernähren sie sich von Gräsern, Kräutern, Wasserpflanzen und wenn erreichbar von Feldfrüchten.

 

 

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