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"Auf-Stock-Setzen" von mittlerweile 20 Jahre alten Hecken einiger Biotope, war für dieses Jahr der letzte große Arbeitseinsatz

 

Gemeinsam mit Matthias Jurkovsky, vom Landschaftserhaltungsverbands LEV, werden die Heckenbereiche festgelegt, die betroffen sind.

 

Begonnen haben die beiden Bernhards   auf der Schmittshöhe.

 

 

Berge von Schnittgut

 

 

Da kamen die Beiden ganz schön ins Schwitzen, nicht nur wegen des erstaunlich milden Wetters.

 

 

Das Schneiden im Dickicht ist nicht nur anstrengend -  der Umgang mit der Motorsäge erfordert Erfahrung und höchste Konzentration.

 

 

Jetzt können sich die Feldgehölze verjüngen und neu austreiben. Hecken müssen auf diese Weise gepflegt werden.

 

 

Auch im 1996 bepflanztenSchweinpferch werden die Feldgehölze auf Stock gesetzt.

 

 

Ebenso im Kölbner,  da wucherten die Gehölze  zudem weit  in die nachbarlichen Grundstücke hinein.

 

 

Auch hier kann sich die Vegetation neu entfalten. In 2-3 Jahren wird von dem Eingriff nicht mehr viel zu sehen sein.

 

 

Das Schnittgut muss zusammengetragen werden und der Maschinenring wird es vorort häckseln

 

 

Kein gefördertes Projekt, aber nicht weniger sinnvoll, ist der Rückschnitt der Hecke entlang der Gerätehalle auf dem Grundstück "Schork"

 

 

Gerne haben wir  Familie Schork bei dieser Aktion unterstützt.

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