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Ziele

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die noch vorhandenen Lebensräume

  • zu erhalten
  • zu pflegen
  • zu optimieren
  • und -wo immer es geht- zu erweitern
Nur wer seine Heimat liebt und die Landschaft in ihrer Schönheit und Vielfalt zu schätzen weiss, der geht auch pfleglich mit ihr um. Der Biotopschutzbund bietet die Plattform für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten und aktiv mitwirken wollen, die Artenvielfalt an heimischen Pflanzen und Tieren auch für unsere Kinder zu erhalten. In vielen Projekten versuchen wir die dafür erforderlichen Lebensräume zu erhalten oder neu zu gestalten.

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Wo steht der Biotopschutzbund Walldürn e.V. heute?

  • 1993 wurde ein Biotopvernetzungskonzept als Vorschlag erarbeitet und Herrn Bürgermeister Joseph übergeben. (Liegt der Stadt Walldürn vor und wurde im Gemeinderat diskutiert.)

  • Mit örtlichen Vereinen wurden Hecken- und Baumpflanzaktionen durchgeführt und Biotope angelegt oder solche Aktionen angeregt.

  • Die Aktion "Rettet die Lappen" (im Jahr 1992 beim "Blumen- und Lichterfest" gestartet) wurde Dank des großen Engagements zum Erfolg. Das Feuchtgebiet "Lappen" als Zugvogelrastplatz von europäischer Bedeutung ist etabliert.

  • Aktivitäten des Biotopschutzbundes trugen zum Erhalt der historischen Wasserversorgung des Ortsteils Hornbach durch eine Lambachpumpe bei.

  • 1994, zum 1200 jährigen Jubiläum Walldürns, hat der Biotopschutzbund die Aktion "1200 Bäume für 1200 Jahre" gestartet. Jeder Bürger konnte für 10,-- DM eine Baum- oder Strauchpatenschaft erwerben (z. B. Eiche, Esche, Linde, Ahorn, Hainbuche, Schlehe, Haselnuss, Weißdorn, Hundsrose und Faulbaum) Der Biotopschutzbund besorgte die Bäume und übernahm die Pflanzung. Die Aktion erbrachte im ersten Jahr bereits ein Ergebnis von über 500 Baumpatenschaften, mehr als 700 Gehölze konnten bis zum Frühjahr 1995 gepflanzt werden. Die Stadt Walldürn bietet seitdem jedem Brautpaar u. a. als Geschenk die Pflanzung eines "Hochzeitsbaumes" an. - 1999 wurde das "Hochzeitswäldchen" begründet. Regelmäßig zur Pflanzzeit im Herbst werden die Brautpaare eingeladen, ihren Baum auf diesem Areal selbst zu pflanzen.

  • Der Biotopschutzbund konnte, dem Biotopvernetzungskonzept folgend, eine Reihe von "Knoten" des "Netzes" schaffen. Grundstücke, die zuvor als wilde Mülldeponien gedient hatten, kleine Randgrundstücke zwischen Feldwegen und Straßen, Feuchtwiesen sowie der ehemalige Steinbruch "Schmittshöhe" konnten in vielen hunderten Arbeitsstunden von den aktiven Mitgliedern zu Biotopen umgestaltet werden. Finanzielle Unterstützung erhielt der Verein dabei durch die Stadt Walldürn, durch Spender, Mitgliedsbeiträge und Zuschüsse.

 

Sehen Sie selbst:

Daten und Fakten:

Das Grundstück wird von Brautpaaren bepflanzt, die zwischen verschiedenen Baumsorten wählen können. Die Vorbereitung und begleitenden Pflanzaktionen sowie die Pflege Übernehmen die Mitglieder des Biotopschutzbundes.

Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, Mitglied zu werden.

Der Biotopschutzbund Walldürn trifft sich regelmäßig am 1. Freitag jeden Monats um 20:00 Uhr abwechselnd im Gasthof "Hirsch" oder im Gasthof "Ritter/Akropolis" in Walldürn. Die Treffen werden vorher auf der Lokalseite in der Örtlichen Presse angekündigt.




Machen Sie mit!
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