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Eröffnet wurde das Fest mit einer Eröffnungsfeier, zu der der Vorsitzende des Biotopschutzbundes,
Wilfried Schneider auch Bürgermeister Karl-Heinz Joseph, Mdl,zahlreiche Stadträte sowie den 1. Bei-
geordneten der Stadt Buchen, Wolfgang Hauck begrüßte.

 









Bürgermeister Karl-Heinz Joseph,MdL dankte allen am Wiederaufbau des Kalkbrennofens beteiligten
Biotopschutzmitgliedern mit den drei Hauptverantwortlichen und Organisatoren Leo Kirchgessner,
Bernhard Auerbach und Werner Schirmer an der Spitze.



Mit den Worten "Nur wer die Vergangenheit kennt, kann Zukunft erfolgreich gestalten" schließend
überreichte Joseph dem Vorsitzenden Wilfried Schneider als Präsent eine Luftaufnahme der US-
Armee vom 24. März 1945 vom damaligen Gewann "Schmittshöhe".



Der offizellen Eröffnung schloss sich dann ein zünftiger Frühschoppen mit Weißbier, Weißwurst und
Bretzeln an.


 



Anlässlich der Fertigstellung und Einweihung des in den letzten vier Monaten mit einem Zeitaufwand
von über 1200 ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden orginalgetreu nach Zeitzeugenberichten



wieder aufgebauten Kalkbrennofens des ehemaligen Kalksteinbruchs Hauck auf der "Schmittshöhe"
in Walldürn veranstaltete der Biotopschutzbund am 1. Mai das 1. Walldürner Kalkbrennerfest auf der
"Schmittshöhe", das mit weit über 1000 Besuchern sehr gut frequentiert war.



Im Verlauf des Tages konnten alle Besucher in einer Reihe von Führungen, die von Mitgliedern des
Geopark-Informationszentrum durchgeführt wurden, traditionelles Handwerk, Geologie und moderne
Biotopschutzpflege im harmonischen Einklang, Authentisch und unterhaltsam erleben.






 






Im Anschluss daran erwarteten die Besucher- begleitet durch Führer des Geopark- Informationszen-
trums - Führungen, in deren Mittelpunkt stetsein Blick durch das "Zeitfenster" in der Erdgeschichte,
 


ein Spaziergang durch die Vielfalt des Biotops "Schmittshöhe" sowie Informationen über die Kunst
des Kalkbrennens standen. Als Führer fungierten hierbei in bewährter Weise Leo Kirchgessner,
Bernhard Auerbach, Wolfgang Hauck und Manuel Trummer.


 

 

















 















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