Herzlich willkommen

Der Biotopschutzbund Walldürn e.V.  ist ein Zusammenschluss ehrenamtlich tätiger Bürgerinnen und Bürger, die sich dem Erhalt, der Pflege und dem Schutz naturnaher Lebensräume verschrieben haben.
Ziel ist es u.a., neue Biotope zu schaffen, die als Trittsteine in unserer stark zersiedelten Landschaft zahlreichen Pflanzen und Tieren als Schutz-, Fortpflanzungs- und Verbreitungsareal dienen.
Nur wer seine Heimat liebt und die Landschaft in ihrer Schönheit und Vielfalt zu schätzen weiß, der geht auch pfleglich mit ihr um.

Der Biotopschutzbund Walldürn e.V. bietet eine Plattform für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten und aktiv mitwirken wollen, die Artenvielfalt an heimischen Pflanzen und Tieren  – auch für nachfolgende Generationen – zu erhalten. In vielen Projekten versuchen wir die dafür erforderlichen Lebensräume zu bewahren oder neu zu gestalten.

Der Biotopschutzbund ist Mitglied des Landesnaturschutzverbandes Baden-Württemberg e.V.

Winterimpressionen auf dem Biotopwanderweg

Der Biotopwanderweg – die blaue durchgehende Linie umfasst 10 km befestigtern Weg, der die Biotope 1 bis 8 miteinander verbindet. Blau-gestrichelt sind unbefestigte Feldwege dargestellt. Die grünen Linien führen zu den Varianten A – F. Entsprechende Flyer sind an der Übersichtstafel am „Alten Schlachthof “ und auf der Schmittshöhe an der Schutzhütte kostenfrei erhältlich.

Bernhard Auerbach hat den Wintereinbruch genutzt, um wunderschöne Bilder von den Biotopen zu machen – anschauen und einfach genießen

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Kiebitz-Brutgebiet in den Lappen

Durch den Schutz der Kiebitz-Gelege im letzten Jahr wurde ein toller Bruterfolg erzielt – von 17 Jungen kamen 15 durch, Aus diesem Grund macht man sich im Regierungspräsidium Karlsruhe Gedanken, wie man die Voraussetzungen für weitere Bruterfolge optimieren kann.
Am Donnerstagnachmittag trafen sich Frau Judith Knebel RP, Biologe Martin Boschert, Artenschutzbeauftragter Tobias Lepp RP sowie Peter Rückert, Vogelschutzbeauftragter der Kiebitze in den Lappen und drei Vertreter des Biotopschutzbundes zu einem Informationsaustausch
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Fledermausturm als Wanderziel

Die Gemeinschaft der Siedler wanderte zum Fledermausturm im „Großen Wald“. Bei einem kleinen Umtrunk informierte Otto Wesselsky, ornithologischer Ansprechpartner beim Biotopschutzbund und Mitglied des Siedlerbunds, wie der Turm von einer stillgelegten Trafostation zur Behausung von Vögeln, Fledermäusen und kleinen Säugern wurde. Eine Besichtigung der Innenräume war bei dieser Gelegenheit auch möglich.
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Rund um Gottersdorf

Zum Auftakt im neuen Jahr fand an „Drei-König“ die Winterwanderung rund um Gottersdorf statt. Die Tour begann am Freilandmuseum. Die Häuser sind im Winter geschlossen. Informationen gab es zum aktuellen Wiederaufbau eines Mehrgenerationen-Hauses und zur Imkerei im Museum. Weiter führt der Weg bergan in den Wald hinein. Dort umrundete die Gruppe den Ort auf einer Strecke von ca. 6 km – vorbei am Roten Kreuz – immer entlang der mit vielen Grenzsteinen aus dem 19. Jahrhundert gekennzeichneten Landesgrenze zu Bayern. Zum Abschluss ging’s in den Gasthof Schieser, wo der Tag in einem gemütlichen Beisammensein seinen Ausklang fand.
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Gehölzpflege „Schmittshöhe“

Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Arbeitseinsatz auf der Schmittshöhe. Auch hier, wie zuvor am Rebellischen Busch, werden die Gehölze entlang der Grundstücksgrenze zurück geschnitten und damit auch verjüngt. Nach den Tagen der „Völlerei“ tat die körperliche Arbeit richtig gut.
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